Der SEO-Wolf im Schafspelz

Was hat ein Wolf und ein Schaf mit Google zu tun.

Im ersten Moment natürlich nichts. Sie können es ja einmal googeln und werden da auf einer der ersten Positionen folgenden Seitenerklärung finden:

Der Wolf im Schafspelz : Ein Wolf beschloss einmal, sich zu verkleiden, um im Überfluss leben zu können.

Und genau das ist das heimliche Ziel eines jeden, der es schaffen möchte die ersten Positionen in einer Suchmaschine zu erringen, dem Traum von „Reichtum“ oder einem sorgenfreieren Leben ein Stück näher zu kommen. Egal ob man einen Shop betreibt oder nur sein Unternehmen promoten will. Vorne sein bedeutet Aufmerksamkeit zu bekommen und daraus möglicherweise Kapital schlagen zu können.

Die Welt des Wolfes ist die Schnittstelle der virtuellen Welt einer Suchmaschine mit der harten Realität des im Internet suchenden Kunden. Da wir getrost zur Zeit zumindest alle anderen Suchmaschinen in Deutschland vernachlässigen können, konzentrieren wir uns hier auf Google.

Die Welt von Google ist überwiegend eine mathematische. Ein in Jahren gewachsener riesiger Algorithmus bestimmt diese Welt. Google ist ein höchst profitables Unternehmen, das nicht deshalb auf der Welt ist , weil es Gutes tun will, sondern weil damit Gelod verdient werden kann. Wenn wir uns das immer vor Augen halten, sind manche Mechanismen, die diesen Suchmaschineriesen bestimmen verständlich. Googles Kapital sind die Suchenden und deren Bestrebungen möglichst schnell viel relevantes Wissen zu bekommen, wenn man googelt. Wird der Suchende mit den Ergebnissen unzufrieden sein wird er sich einer anderen Suchmaschine zuwenden und damit für Google verloren sein. Dies muss Google unter allen Umständen versuchen zu vermeiden und deshalb ist der Konzern seit Jahren unermüdlich bemüht die Suchergebnisse immer relevanter zu gestalten und seine Kunden nicht zu vergraulen. Die ideale Google Welt besteht aus einer frischen grünen Wiese und klarem Wasser auf dem Millionen und aber Millionen von fetten und zufriedenen Schafe weiden.

Auf diesen Wiesen gibt es Stellen, auf denen besonders viel fettes Gras wächst, wo das Wasser ganz besonders sauber ist und wo immer schönes Wetter herrscht. Diese priveligierten Plätze werden von Google streng überwacht, hier kommen nur die besonders braven Schafe hin, die, die besonders gute Wolle geben, oder die, die dafür bezahlen. Sie sind die Aushängeschilder, der sichtbare Beweis, dass man bei in der Google-Welt besonders gut aufgehoben ist.

Am Anfang von Google hat man diese sonnigen Plätze nicht besonders überwacht, fast jedes Schaf konnte einen Weg dahin finden, manche waren sogar dort und wussten garnicht warum. Die Evolution hat jedoch auch hier ganz schnell ein besonderes Geschöpf auf den Plan treten lassen, den ursprünglichen SEO-Wolf. Dieser Wolf erkannt ganz schnell die einfachen Mechanismen der Google Welt und entwickelte besondere Techniken um Schafe zu diesen Plätzen treiben zu können. Das Problem für Google war nun, dass die Google Welt darauf ausgerichtet war, das ganz viele Schäfer bereit waren für die fetten Weidegründe eine nicht unerhebliche Menge von Geld zu bezahlen. Der SEO-Wolf wurde sozusagen zum natürlichen Feind von Google, den jedes Schaf, das durch den Wolf an die Sonnenseite kam, zahlte weniger dafür und was noch viel schlimmer war, es zahlte den Wolf.

Der erste Reflex von Google hätte nun sein können den Versuch zu starten den Wolf auszurotten. Hier kam nun ein weiterer Faktor ins Spiel, der Google davon abhielt diesen Schritt zu tun. Die Wölfe brachten mittlerweile immer mehr Schäfer dazu sich mit Google auseinander zu setzen. Die Wölfe trieben Google sozusagen immer mehr Schafe zu. Also ging man bei Google einen anderen Weg. Man stellte Regeln für die Wölfe und die Schafe auf. Damit wollte man besonders gierigen und skrupellosen Wölfen die Arbeit und das Leben erschweren. Diese Regeln wurden im Laufe der letzten Jahre immer ausgefeilter und irgendwann sah sich der Wolf gezwungen in einen Schafspelz zu schlüpfen um nicht so leicht erkannt zu werden und auch die zahlreichen von Google in die Welt gesetzten Schäferhunde zu täuschen

Fazit: Wenn Sie einen guten SEO suchen, suchen sie ihn nicht im Wald sondern auf der Weide und achten Sie darauf dass er anstatt nur laut zu brüllen auch die leiseren „Mäh-Töne „ beherrscht


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Henry Ford, 30.07.1863 - 07.04.1947

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